14.12.2017

mein Wintermantel 2017



Meinen Wintermantel vom letzten Jahr trage ich sehr gern und oft, und er ist, dank der Thinsulate Einlage, wirklich kuschlig warm. Für diesen Winter wollte ich mir einen neuen Mantel nähen, am liebsten einen Zweireiher. In das Titelmodell der burdastyle 12/2017 habe ich mich sofort verliebt und den Mantel prompt umgesetzt. 





Materialien: rot-grau-schwarzer Bouclé vom Stoffmarkt, schwarzes Venezia Futter, wärmende Thinuslate P80 Einlage, Vlieseline H410 (im schrägen Fadenlauf auf alle Teile gebügelt), 6 Knöpfe

Schnitt: Mantel Modell 109, burdastyle 12/2017, genäht in Größe 38

Änderungen: keine - Bouclé lässt sich auch nicht gut auftrennen, es musste also passen oder so bleiben. Allerdings habe ich die Vermutung, dass durch das flächige Aufbügeln der Vlieseline die Schnittteile etwas eingelaufen sind. Mir ist das beim Futter annähen aufgefallen, es war länger.



Mein Mantel trägt sich toll. Er ist sehr gemütlich. Durch die wärmende Einlage trägt er allerdings etwas auf. Aber das gibt sich noch und wird noch weicher, so war es jedenfalls bei meinem letzten Mantel.
Die Leistentaschen sind mir gut gelungen und ausreichend groß. Der Kragen wird mal anders genäht. Das obere Teil ist lose. 



Zurzeit gefallen mir die Jackenschnitte in der Burda sehr gut. Ein weiterer Mantel ist schon in Planung. Allerdings Bouclé möchte ich in Zukunft nicht mehr verarbeiten. Der fusselt so :-)))

Liebe Grüße Andrea

verlinkt mit rums


roter Pulli: selbstgestrickt
Hose, Mütze: Zara
Schal: Cos
Schuhe: Paul Green

05.12.2017

Katzenhöhle

Zurzeit stricke, nähe und häkel ich viel, aber leider komme ich überhaupt nicht dazu, ein paar Fotos von meinen fertigen Sachen zu machen. Eines meiner genähten Teile ist die Katzenhöhle. Ich war ja erst skeptisch, ob unsere Kätzchen die Höhle überhaupt annehmen, denn Katzen liegen ja lieber oben. Aber sie mögen sie und streiten sich sogar darum.





Hier hat es sich gerade unsere Tinka bequem gemacht. Meist dauert es nicht lange, dann steht Rocky am Loch und macht ihr den Platz streitig. Diesmal hat er gewonnen und er ist der Herr in der Höhle. Sie kann nur noch von draußen zu sehen.




Ich habe für den Außen- und Innenstoff einen alten festen Canvas von Ikea genommen. Dazwischen befindet sich 1 cm dicker Schaumstoff. So erhält die Höhle ihren optimalen Stand. Am Boden ist ein herausnehmbares Fellkissen. 
Den Schnitt für die Katzenhöhle gibt es für Free bei see Kate sew.

Liebe Grüße Andrea

05.11.2017

Red No Frills Sweater

Ich liebe ja ganz schlichte Strickteile, am liebsten glatt rechts, vielleicht noch ein Rippenmuster, mehr benötige ich gar nicht, um glücklich zu sein. All das habe ich im No Frills Sweater von PetiteKnit gefunden und musste ihn sofort stricken. 


No Frills bedeutet ohne Schnickschnack und der Sweater ist wirklich ganz schlicht gehalten. Er wirkt durch seine Garnkombination, bestehend aus Sockengarn und einem Mohairgarn. Das macht ihn unglaublich kuschlig. Der Pulli fällt leger, am Bund wieder enger, ist relativ kurz gehalten und wird mit Raglannähten von oben nach unten gestrickt. Der Halsausschnitt ist sehr halsnah, das muss man mögen. 

Rot ist gerade eine absolute Trendfarbe und warum nicht mal mutig sein. Meine Garnkombi besteht aus Lang Yarns Jawoll Superwash in der Farbe 61 Burgund und Schulana Kid-Seta in der Farbe 30 Rot. 

Gestrickt habe ich den Sweater mit Nadel 4. Am Halsausschnitt habe ich mit Größe M begonnen, da ich es nicht so eng wollte, und bin dann auf Größe S übergegangen.

Der Pulli strickt sich super schnell. Nur rechte Maschen in Runden geht flott von der Nadel. Auch die Anleitung ist leicht zu verstehen.


Meinen Pulli habe ich um ca. 5 cm verlängert. Nach der Wäsche war er nochmals um 2 cm gewachsen. Alles super so. 

Den Saum habe ich italienisch abgekettet. Das war das erste Mal und sehr mühselig. Es sieht wirklich toll aus, aber so ganz dehnbar ist der Rand leider nicht geworden.

Ich mag meinen kuschligen roten schlichten Pulli sehr und freue mich schon, ihn im Winter tragen zu können und so langsam entdecke ich meine Liebe zu Mohair. 

Ich habe ein bisschen rumprobiert und festgestellt, der Pulli fügt sich gut in meinen Kleiderschrank. 



Von Petiteknit gibt es auch eine wunderschöne und auch ganz schlichte Strickjacke (No Frills Cardigan). Irgendwann muss ich die auch noch stricken.

Liebe Grüße Andrea

23.10.2017

addiCraSyTrio - die Nadelspiel Revolution

Kennt ihr schon das neue biegsame Nadelspiel aus dem Hause addi. Es nennt sich addiCraSyTriound soll die Revolution beim Stricken von kleinen Runden sein. Ich durfte die Nadeln testen und möchte euch heute meine Erfahrung schildern. 


Socken stricken ist für mich ein Lückenfüller. So entstehen vielleicht 2-3 Paar Socken im Jahr, die ich bisher mit einem Nadelspiel, bestehend aus 5 Metallnadeln, gestrickt habe. Ich komme gut klar, die Übergänge sind sauber und die Maschen bleiben auf den Nadeln. Also erst mal kein Anlass für mich, mein Werkzeug zu wechseln.

Bei den neuen addiCraSyTrio Nadeln handelt es sich um ein Nadelspiel aus 3 biegsamen Stricknadeln. Die Maschen werden nur noch auf 2 statt auf 4 Nadeln verteilt und mit der 3. Nadel wird gestrickt. Die Nadeln sind kurz, 21 cm lang mit einem 4 cm flexiblen Mittelteil. 

Für mich waren die kurzen Metallnadeln sehr gewöhnungsbedürftig. Die erste Socke, die ich damit gestrickt habe, ist sehr locker geworden. Die Nadeln lagen nicht gut in der Hand. Ich hatte das Gefühl, ich kann nicht richtig zugreifen. Besonders meine rechte Hand verkrampfte schnell, weil ich immer mit den Fingern an das Metallteil griff. Da es kürzer ist als bei einem herkömmlichen Nadelspiel, schmerzte meine Hand schnell. Mit etwas Übung habe ich jetzt aber den Griff raus, die Nadeln liegen entspannt in der Hand und durch das flexible Mittelteil passt sie sich gut meiner Hand und meiner Strickbewegung an.


Toll an den Nadeln finde ich, dass man nur noch 2 Übergänge hat. Man strickt damit länger durch und am Ende hatte ich den Eindruck, ich stricke etwas schneller. Meine Übergänge sind sauber und wer Probleme mit den Übergängen hat, könnte in diesen Nadeln die Lösung finden. Zum Einen sind es nur noch 2 Übergänge und zum anderen kann man durch die flexiblen Nadeln die Fadenspannung an den Übergängen besser halten.

Wer bedenken hat, die vielen Maschen könnten von der Nadel rutschen, den kann ich beruhigen. Die Maschen liegen fest auf den Nadeln, sie rutschen nicht runter. Sie hängen sogar gut im biegsamen Mittelteil fest.

Die Nadeln selber sind mit 2 Spitzen ausgerüstet. Auf der einen Seite ein BASIC- und auf der anderen Seite eine LACE Spitze. Mit der LACE Spitze konnte ich gut die Maschen an der  Sockenspitze zusammenstricken.

Die geniale Idee zu dieser Nadelspiel Revolution stammt von Sylvie Rasch. Zusammen mit addi wurden die Nadeln entwickelt und werden ganz nach addi Tradition - Made in Germany - produziert. Im Moment sind die Nadeln heiß begehrt, sodass es sogar Lieferschwierigkeiten gibt. In diesem Video erklärt Sylvie die Nadeln sehr genau.

Ich werde in Zukunft Socken oder ähnlich kleine Durchmesser nur noch mit dem addiCraSyTrio Nadelspiel stricken. Auch wenn ich mich erst daran gewöhnen musste, bin ich jetzt voll überzeugt und ein großer Fan von ihnen. Ich finde sie auch für den Transport oder zum Stricken für unterwegs viel leichter zu händeln.

Was meint ihr? Kennt ihr die Nadeln?, habt ihr sie schon ausprobiert?

Liebe Grüße Andrea

Bei dem Sockendesign handelt es sich um Soxx No.25 aus dem SOXX Book by Stine & Stich

* es handelt sich dabei um Werbung, die Nadeln wurden mir zum Testen zur Verfügung gestellt

05.10.2017

long Whippet Cardigan

Vor Jahren dachte ich noch, oh Gott wie viel Zeit und Geduld benötigt man, um einen Strickmantel zu stricken und nun habe ich selber nur 2 Monate an meiner langen Strickjacke gestrickt. Das Endergebnis ist toll geworden, ich bin ganz happy mit meinem luftig, leichten, langen Whippet Cardigan von Ankestrick


Gestrickt habe ich ihn aus je einem Faden Kinu in der Farbe 382 Mix Navy und Shio in der Farbe 451 Navy. Beide Garne sind von der Firma ITO. Bei Kinu handelt es sich um 100% Bouretteseide mit schönem Melangeeffekt. Ich habe davon 5 Konen benötigt. Shio ist ein 100% Merinogarn. Es ist sehr dünn und eignet sich sehr gut als Beilauffaden, der gleichzeitig Stabilität gibt. Bei einer Lauflänge von 480 m habe ich von Shio nur 4 Konen benötigt.


Meinen Whippet habe ich mit Metallnadeln und in den in der Anleitung angegebenen Nadelstärken (2,5 - 4 mm) gestrickt. Das leicht stumpfe Seidengarn (Kinu) rutscht auf Metall besser. 
Gestrickt habe ich Größe S.



Bisher war und bin ich ein großer Fan von glatt rechts oder Rippenmuster, so war dieses Lochmuster eine ganz neue Erfahrung für mich. Ich bin froh, es probiert zu haben, denn es harmoniert sehr gut mit dem Garn und dem leichten Strickstück. Beim Stricken hat das Muster sogar richtig Spaß gemacht. Glatt rechts wäre bei der Länge der Jacke doch etwas langeilig geworden. 


Wie so oft habe ich auch hier ein paar kleinen Änderungen vorgenommen. So habe ich in der vorderen Blende kein Lochmuster eingestrickt. Dieses sollte gleichzeitig als Knopflochleiste dienen. Meine Jacke hat also keine Knöpfe und Knopflöcher. Des Weiteren habe ich das Lochmuster auf der Schulternaht weggelassen. Am Saum sind an der vorderen Blende laut Anleitung so Zippel geplant, die durch Stricken von verkürzten Reihen entstehen. Zippel mag ich nicht so, daher habe ich gleich nach dem Bündchen abgekettet. 

Die Seitennahtlänge beträgt 63 cm. 


Das nächste Strickstück ist schon auf den Nadeln. Nach einer Strickjacke benötige ich noch Pullis.

Liebe Grüße Andrea


verlinkt mit RUMS

Hose: Zara
Schuhe: H&M
Shirt: zalando/Lauren Ralph Lauren

25.09.2017

Ein Blick hinter die Kulissen von addi, dem Strick- und Häkelnadelhersteller in Deutschland

Wie habe ich mich gefreut, als vor ein paar Wochen eine Einladung zum addi Bloggertreffen bei mir eintrudelte. Einmal hinter die Kulissen von addi gucken und sehen wie Häkel- und Stricknadeln hergestellt werden. Das hörte sich verdammt spannend an.
In der letzten Woche war es nun so weit. Ich reiste, voller Vorfreude ins 500 km entfernte Sauerland, genau genommen nach Altena. Altena ist eine Drahtzieherstadt, die in hügliger Landschaft eingebettet liegt und in diesem Jahr mit dem "Nationalen Integrationspreis" ausgezeichnet wurde.  



Wir, ca. 24 Blogger, trafen uns im Verwaltungsgebäude und wurden herzlich vom addi Chef Thomas Selter und seiner Frau Claudia Malcus, nebst weiteren Mitarbeitern begrüßt. Das addi Team versprach uns einen abwechslungsreichen Tag und so starteten wir mit der Werksführung. Addi* ist ein familiengeführtes Unternehmen, dass seit 1829 in Deutschland Häkel- und Stricknadeln produziert. Nur 7% wird zugekauft, der Rest wird vor Ort von 100 Mitarbeiter, überwiegend in Handarbeit, hergestellt. Also alles Made in Germany mit viel Erfahrung und sehr hohem Qualitätsanspruch. Daher ist es auch kein Wunder, dass die Produkte von addi auf der ganzen Welt beliebt sind und 2/3 der Produktion exportiert wird. 

Ich möchte euch mit in die Produktion nehmen, denn bis eine Stricknadel fertig ist, sind viele Schritte notwendig. Vieles durften wir fotografieren. Das Ein oder Andere natürlich nicht, das bleibt Betriebsgeheimnis.  

Beginnen wir mit der mechanischen Bearbeitung, in der aus Rohre Stricknadeln oder Häkelnadeln entstehen. 


Das wird eine Bamboo Nadel für addiclick 
stanzen von Häkelnadeln
Lagerung der Rohling und kurze Zeit später hat das Rohr eine Spitze
entgraten der Spitze und immer wieder Kontrolle
Danach werden die Nadelspitzen mit Hilfe von Keramiksteinen trowalisiert bzw. gleitgeschliffen.


In der Galvanik geht es aus Sicherheitsgründen nur mit Schutzbrille weiter. Hier durchlaufen die Nadeln 31 Bäder, bis sie fertig beschichtet sind.



es geht nichts ohne Handarbeit

Hier bekommen die Bambusspitzen ihre Metallhülsen.



In der liebevoll benannten Hochzeitsabteilung werden Seil und Nadel vereinigt und fertig ist die Stricknadel. Nun kann sie verpackt werden. Das übernehmen 30 Mitarbeiter gerne in Heimarbeit. 

immer mit Liebe bei der Arbeit

Die addiClick Systeme werden unter strenger Endkontrolle per Hand gepackt. Durch die vielen Qualitätsprüfungen hat addi eine extrem niedrige Reklamationsquote. 


Ach ist diese Wand nicht ein Traum für jeden Stricker. Rechts seht ihr Sandra von Meine fabelhafte Welt, mit ihrem wunderschönen Tweedschal.


Das Produktionsgebäude ist ein altes Gebäude mit Charme, in dem nichts weg geworfen wird und so hängen hier und da alte Motivationsschilder. Man merkt, dass hier Menschen mit Leidenschaft und Tradition arbeiten und für uns Blogger waren die Tafeln beliebte Fotoobjekte.



Den Nachmittag verbrachten wir beim Stricken und im Erfahrungsaustausch. Dafür hatte addi einen alten Fabrikraum, mit viel Herz, zum Bloggerraum umgestaltet. Wir waren alle sehr gerührt. Recht schnell habe ich vergessen weitere Fotos zu machen, da ich lieber quatschte und an der Nadel hing :-)))) 



Als Besonderheit durften wir als Erste, die nagelneuen biegsamen Socken-Stricknadeln addiCraSyTrio testen. Dabei wird nur noch mit 3 Nadeln gestrickt, nicht mehr mit 5 wie beim herkömmlichen Nadelspiel. Meine ersten Reihen gingen flott von der Hand. Ich teste noch ein bisschen und werde in den nächsten Tage ausführlicher darüber berichten. 


Der Tag bei addi war sehr beeindruckend. Wir wurden liebevoll betreut und das gesamte Team hat sich ins Zeug gelegt. Vielen lieben Dank für diesen tollen Tag. Ihr habt mich überzeugt mit eurem Made in Germany Konzept. Ich mochte eure Nadeln schon immer und jetzt, wo ich weiß, wie sie entstehen, stricke ich noch viel lieber mit ihnen. 



Liebe Grüße Andrea

* Dieser Blogpost ist in Kooperation mit addi Made in Germany entstanden. Herzlichen Dank für die Einladung und die liebevolle Betreuung, es war ein wundervoller Tag. 



29.06.2017

Summer


Und schon ist das nächste sommerliche Strickshirt fertig. Diesmal habe ich das Shirt Summer von Ankestrick gestrickt. Das Sommershirt ist ganz neu und ich glaube, eingeschlagen wie eine Bombe. In der Strickcommunity Ravelry findet man nur 3 Monate seit Erscheinen der Anleitung schon 210 Projekte. Seit heute gibt es die Anleitung auch in Deutsch.


Für mein Shirt habe ich das erste Mal japanische ITO-Garne verarbeitet. Dafür war ich im ITO Showroom Berlin, genau genommen bei Handmade Berlin. Ein Paradies für Stricker und definitiv einen Besuch wert. Ihr findet dort das komplette Sortiment von ITO. Ich konnte mich also ganz in Ruhe mit den Garnen vertraut machen, Qualitäten fühlen und Farben begutachten. Mithilfe der erfahrenen Verkäuferin habe ich mich am Ende für Asa und Washi entschieden.
Asa ist ein sehr dünnes Leinengarn, mit etwas Seide und Baumwolle - 4 Konen in Farbe 058 brown gekauft; 3,5 Konen verstrickt.
Washi ist ein Papiergarn/Viskosegarn - 4 Konen in der Farbe 421 Logwood gekauft; 3,5 Konen verstrickt.
Braun gehört nicht zu meinem Beuteschema, aber die Farben haben einen kühlen Unterton und passen daher gut zu mir. Ich bin happy mit der Farbewahl.


Meine Maschenprobe zog sich nach dem Waschen ordentlich zusammen, daher habe ich die Größe M gestrickt, um am Ende auf XS-S zu kommen. Das hat gut geklappt. Ich bin sehr zufrieden mit der Passform. Jetzt bin ich gespannt, wie sich das Garn beim Tragen verhält und ob es nachgibt. Ansonsten fühlt sich die Wolle traumhaft an, total weich und glatt und edel. Ich bin super begeistert und freue mich über mein luftig, leichtes, etwas transparentes Summershirt.

Gestrickt habe ich mit Nadel 3,5. Meistens stricke ich mit Bambusnadeln. Aber hier hatte ich das Gefühl, das Garn bleibt hängen. Auf Metallnadeln rutschte es besser.



Liebe Grüße Andrea

verlinkt mit rums

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